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Neuer Borrelioseimpfstoff verfügbar – Jetzt noch größere Sicherheit !

 

Baden-Württemberg ist Risikogebiet

 

Eine Impfung schützt Hunde vor dieser Infektion! Diese ist in betroffenen Gebieten aus verschiedenen Gründen sinnvoll und notwendig:

  • Die Diagnose der Borreliose ist nicht einfach, da es keine Standardmethode gibt. Die Erkrankung wird oft erst spät entdeckt.

  • Eine Antibiotika-Behandlung an Borreliose erkrankter Hunde ist langwierig und nicht immer erfolgreich, es kommt zu Rückfällen und Spätschäden.

  • Nicht geimpfte, natürlich infizierte Hunde besitzen keine schützenden Antikörper und können jederzeit neu infiziert werden.

  • Die Impfung ist derzeit die einzige Möglichkeit, prophylaktisch gegen die Borreliose

    vorzugehen.

Das Risiko einer Ansteckung herrscht praktisch überall, wo Zecken sind. Mancherorts trägt jede dritte Zecke den Erreger in sich. Hunde weisen je nach Region Infektionsraten zwischen 5 und 10 % auf. Der Holzbock lauert besonders in Laub- und Mischwäldern, an Waldrändern und Lichtungen mit großwüchsigen Gräsern, in buschreichen Gegenden, aber auch in städtischen Parks und naturnahen Hausgärten. Zeckensaison ist von März bis Oktober mit Höhepunkten im Frühjahr und Herbst.

 

Lebenszyklus der Zecke (Gemeiner Holzbock, Ixodes ricinus ) und die Übertragung von Borrelia burgdorferi

Nach dem Schlupf aus dem Ei entwickelt sich die Zecke über Larven- und NymphenStadium zum erwachsenen Parasiten. Jedes Stadium benötigt zur Weiterentwicklung eine Blutmahlzeit. Zeckenlarven und Nymphen holen sich diese bevorzugt bei Wald- und Wühlmäusen, welche als Reservoir für die Borrelien-Bakterien dienen und die selbst nicht erkranken. Auf diese Weise nimmt die Zecke schon früh die Erreger auf.

Hat sich die infizierte Zecke beim Hund angesaugt, wandern die Borrelien-Erreger in die Speicheldrüse des Parasiten ein. Beim Saugen injiziert die Zecke ihren Speichel in die Haut des Wirtes und infiziert ihn so mit den Borrelien-Bakterien. Je länger die Zecke saugt, um so größer ist das Infektionsrisiko.

 

Das Impfverfahren gegen Zecken-Borreliose

Durch die Schutzimpfung gegen die Borreliose kann einer Erkrankung Ihres Hundes gezielt vorgebeugt werden. Geimpft werden können sowohl erwachsene Hunde – einschließlich trächtiger Hündinnen – als auch Welpen (ab 12 Wochen).